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		<title>Entstehung der Englischen Sprache</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Englisch ist heute eine der wichtigsten Sprachen in der Welt welche zu den germanischen Sprachen zählt. Englisch ist in vielen Ländern die erste Fremdsprache in den Schulen, so beginnt man auch meist in der Grundschule Englisch zu unterrichten. Die Entstehung der Englischen Sprache wird in vier Phasen unterteilt. Von circa 450 bis circa 1100 nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong id="textpreview_title"></strong>Englisch ist heute eine der wichtigsten Sprachen in der Welt welche zu den germanischen Sprachen zählt. Englisch ist in vielen Ländern die erste Fremdsprache in den Schulen, so beginnt man auch meist <a href="http://www.buhv.de/grundschule/Bausteine-Englisch.html">in der Grundschule Englisch</a> zu unterrichten. Die Entstehung der Englischen Sprache wird in vier Phasen unterteilt. Von circa 450 bis circa 1100 nach Christus entstand dass Altenglisch. Von 1100 bis 1500 Jh. entstand dass Mittelenglisch. Zwischen 15 Jh. bis 1750 bürgerte sich dass Frühneuenglisch ein, bis dann ab 1750 bis heute sich dass Moderne Englisch durchsetzte. </p>
<p> <strong>Altenglisch</strong></p>
<p> Im Altenglischen setzen sich vier Dialekte durch ( Anglisch, Sächsisch, Jütisch und Northumbrisch). Im Alphabet werden besondere Buchstaben verwendet, die aber heute nicht mehr gebräuchlich sind. Die Grammatik ähnelt sehr dem Deutschen. Altenglisch wird auch als synthetische Sprache bezeichnet. Durch Fremdeinfluss wurde dass zum größten Teil germanische Vokabular abgeschafft. <span id="more-31"></span></p>
<p> <strong>Mittelenglisch</strong></p>
<p> Das Mittelenglisch ist sehr vom französischen geprägt. Dies Spiegelt sich auch im Vokabular wieder. In der gehobeneren Gesellschaft wurde Frankreich auch Vorbild, so ist es nicht verwunderlich dass sich immer mehr dass französische mit einfloss. Vokabeln wurden angeglichen, einst starke Verben verschwanden ganz oder wurden in ihrer Bedeutung sehr stark abgeschwächt. Auch schuf man dass grammatische Geschlecht komplett ab. Oft kam es daher zu Missverständnissen, weshalb man die heutige Subjekt-Verb-Objekt ( SVO ) einführte.</p>
<p> <strong>Frühneuenglisch</strong></p>
<p> Das Frühneuenenglisch wurde vom Buchdruck unterstützt, so war es einfacher für die Menschen etwas zu lernen und auch zu vermitteln. Die Sprache wurde immer wichtiger für die Menschen. Man wollte mehr für seine Bildung tun. So floss auch die lateinische Sprache mit ins Englische rein. Die vielen neuen Begriffe wurden meist nicht verstanden da viele kein Lateinisch konnten, und so als überflüssig angesehen, so kam es auch zum Streit. Man wünschte sich dass die Sprache vereinheitlicht wurde. Die Menschen suchten nach Beständigkeit.Unbetonte Vokale wurden abgeschwächt, auch die Aussprache änderte sich.</p>
<p> <strong>Modernes Englisch</strong></p>
<p> Von Eigennamen werden neue Wörter abgeleitet. Latein und griechisch finden in der Wissenschaft ihren Einfluss. Man führte ein dass Übergänge ohne Änderung zu gebrauchen sind. In Amerika ist dass Englisch ein klein wenig anders als in England. Dies unterscheidet sich aber meist nur in Wörtern, nicht aber in der Satzstellung. Auch wurden aus mehr als 50 Sprachen Begriffe übernommen. Bis auf die Pronomen ändert sich in der Grammatik nicht viel. Das thou wurde im 17. Jahrhundert als Beleidigung angesehen und starb dann komplett aus. Der Begriff doctor wurde als Bezeichnung für einen Arzt geläufig und ist heute nicht mehr weg zu denken.</p>
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		<title>Moderne Bibliotheken für den Leser</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Heutzutage sind die Bibliotheken längst nicht mehr so, wie sie früher einmal waren. Früher waren sie eher mit schlichten Regalen und langweiligen Stehlampen eingerichtet. Die Bibliotheken waren eher einfarbig dunkel und mit langweiligen Stehlampen ausgestattet. Und vor allem sind die meisten Bibliotheken heute so ausgestattet, dass es mehrere Computer gibt, die von Kunden genutzt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Heutzutage sind die Bibliotheken längst nicht mehr so, wie sie früher einmal waren. Früher waren sie eher mit schlichten Regalen und langweiligen Stehlampen eingerichtet. Die Bibliotheken waren eher einfarbig dunkel und mit langweiligen Stehlampen ausgestattet.<span id="more-22"></span></p>
<p>Und vor allem sind die meisten Bibliotheken heute so ausgestattet, dass es mehrere Computer gibt, die von Kunden genutzt werden können. Dazu gibt es kleine Schreibtische mit einem Stuhl, wo man sich ungestört hinsetzen kann. Selbst für kleine Kinder gibt es eine kleine Spielecke in den meisten Gebäuden. Auf den Tischen werden für die Kinder immer verschiedene Spiele platziert. Die Tische und Stühle sind in den meisten fällen bunt. In einer Spielecke befindet sich für Kinder ein PC, wo man Lernspiele machen kann. In einigen Bibliotheken ist es sogar möglich, dass man ins Internet gehen kann.</p>
<p><strong>Ausstattung in modernen Zeiten</strong></p>
<p>Heutzutage werden für die Wandgestaltung mehrere helle Farben verwendet und vor allem werden sie mit moderne volle Bücherregale ausgestattet. Meistens stehen die Bücherregale offen im Raum und man kann sich von beiden Seiten ein Buch herausnehmen. Die Regale sind in den meisten Fällen weiß oder Buche, aber in einem modernen Stil. Meistens befindet sich eine Stehlampe ganz in der nähe der Bücherregale, damit man bei der Auswahl eines Buches, alles deutlich erkennen kann. Die Stehlampen, die heutzutage aufgestellt werden, sind meistens verschiede Farben und vor allem sind es nicht immer die gleichen Formen. Möchte man mal in einer CD rein hören, oder in einem Buch etwas lesen, dann kann man sich ideal in einer Sitzecke in ruhe zurückziehen. In den heutigen Bibliotheken gibt es sogenannte, moderne Sitzecken, die sogar oftmals mit einer Couch und Kissen ausgestattet sind. Wenn einem der Durst überkommt dann steht in einer Ecke ein Getränkeautomat, der sich ganz einfach bedienen lässt. Damit die Bibliotheken nicht langweilig wirken, werden in den verschiedene Abteilungen Dekorationen aufgestellt. An den Wänden werden Bilder angebracht und in den Ecken werden Pflanzen aufgestellt. So hat der Kunde immer etwas fürs Auge und kommt gerne wieder.</p>
<p><strong>Die Bereiche</strong></p>
<p>In den Bibliotheken gibt es verschiedene Bereiche, wo man sich aufhalten kann. Für CDS, DVDs, CD-ROMs Bücher und Spiele gibt es immer eine gesonderte Ecke. Für jeden Lesetype ist auf jeden Fall etwas dabei. Die Bücher sind immer unter bestimmten Kategorien unterteilt. Darunter gehören zum Beispiel Sachbücher, Rezeptebücher, Romane, Krimis und vieles mehr. Die heutigen Bibliotheken werden oft und gerne besucht. Oftmals werden sogar kleinere Veranstaltungen angeboten wie zum Beispiel Vorlesungen oder für Kinder eine kleine Geschichtsstunde.</p>
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		<title>Die Geschichte der Kuckucksuhren</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer an Kuckucksuhren denkt, verbindet diese automatisch mit dem Schwarzwald. Die Kuckucksuhr stammt jedoch nicht aus dieser Region. Wie sie in den Schwarzwald kommt, darüber gibt es verschiede Geschichten und Quellen. Auch wann die erste Kuckucksuhr im Schwarzwald gefertigt wurde, ist nicht bekannt. Sie ist jedoch auf der ganzen Welt bekannt. Typisch ist, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer an <a href="http://www.schwarzwald-palast.de/">Kuckucksuhren</a> denkt, verbindet diese automatisch mit dem Schwarzwald. Die Kuckucksuhr stammt jedoch nicht aus dieser Region.<span id="more-17"></span> Wie sie in den Schwarzwald kommt, darüber gibt es verschiede Geschichten und Quellen. Auch wann die erste Kuckucksuhr im Schwarzwald gefertigt wurde, ist nicht bekannt. Sie ist jedoch auf der ganzen Welt bekannt. Typisch ist, dass die Uhr an der Wand angebracht wird und ihre langen Pendel am &#8220;Vogelhäuschen&#8221; herunterhängen. Dieser Stil ist für die Uhr mit dem kleinen Kuckuck prägend und wird außerhalb der traditionellen Fertigung im Schwarzwald auch oft kopiert. <strong></strong></p>
<p><strong>Wie der Kuckuck in die Uhr kam</strong></p>
<p>Die erste Kuckucksuhr wurde schriftlich 1962 erwähnt und gehört August von Sachsen in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dresden">Dresden</a>. Erst zwanzig Jahre später werde in ein Handbuch für Musik dem Musurgia Universalis eine Orgel und Figurenspielautomaten erwähnt nach deren Tönen sich die Figuren mechanisch bewegen. Unter dieser ausführlichen Beschreibung ist auch der weltweit bekannte Kuckuck, der automatisch den Schnabel öffnete, sowie mit der Schwanzspitze und Flügel schlug. Im gleichen Moment wie in der Bewegung, soll der typische Kuckucksruf durch zwei Orgelpfeifen erzeugt wurde n sein. Diese Technik verschaffte später der Uhr Ihren Namen und ihren stilistischen Kuckucksruf. Denn später nutzte der Architekt Domenice Martinelli in Italien, das zu seiner Eingebung die Uhr jede volle Stunde, mit dem Kuckucksruf ertönen zu lassen. Bis heute hat sich daran nichts geändert und wenn die Stunde schlägt, verlässt der kleine Vogel mit seinen lauten Ruf die Uhr. <strong></strong></p>
<p><strong>Ein Haus für den Vogel</strong></p>
<p><strong></strong> Die erste Kuckucksuhr hatten vom Aussehen noch wenig mit den uns heute so typischen Wanduhren zu tun. Erst 1850 als Robert Gerwig, der Direktor der großherzoglich badischen Uhrmacherschule in Furtwangen, einen Wettbewerb veranstaltet, in den neue Uhren designt werden sollten, kam der Kuckuck zu seinem Haus. Die typische Kuckucksuhr entwarf Friedrich Eisenlohr. Der Architekt gestaltete dafür die Fassade eines Bahnhofshäuschen um und brachte ein Ziffernblatt an. Das war die Geburtsstunde der traditionellen Kuckucksuhr. Die verzierten Uhren, mit Schnitzerreinen aus Figuren und Formen sind heute länderübergreifend bekannt und als Souvenir aus dem Schwarzwald nicht mehr wegzudenken. Seit 1862 die Bahnhofshäusleruhr in eine Kuckucksuhr mit Tannenzapfen von Johann Baptist Beha aus Eisenbach das erste Mal angeboten wurde ist sie ein Kassenschlager. Heute werden Kuckucksuhren oft aus edlen Hölzern, mit Tieren verziert und kleinen Details aufgewertet. Die kleinen Meisterwerke, die auch aufwendig in Handarbeit gefertigt werden, sind aus der Geschichte des Schwarzwaldes nicht mehr wegzudenken. Länderübergreifend ist sie nicht nur ein deutsches Symbol, sondern auch die Schweiz und Österreich sind für ihre Uhren bekannt.</p>
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		<title>Die Erfindung der Glühbirne</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 06:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute können wir uns ein Leben ohne elektrisches Licht nicht mehr vorstellen. Damit wir Licht haben, musste aber in erster Linie die Glühbirne entwickelt werden. Die erste Form der Glühlampe wurde 1820 entwickelt. Die Glühlampe bestand aus einem Platinfaden unter einer luftleeren Glasglocke und trug den Namen &#8221; De- la- Rue- Lampe&#8221; Am 25 Juli. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute können wir uns ein Leben ohne elektrisches Licht nicht mehr vorstellen. Damit wir Licht haben, musste aber in erster Linie die Glühbirne entwickelt werden.</p>
<p> Die erste Form der Glühlampe wurde 1820 entwickelt. Die Glühlampe bestand aus einem Platinfaden unter einer luftleeren Glasglocke und trug den Namen &#8221; De- la- Rue- Lampe&#8221;<br /><span id="more-15"></span> <br /> Am 25 Juli. 1835 wurde dann bei einem öffentlichen Meeting, von James ¬Browman Lindsay, ein konstantes elektrisches Licht vorgeführt. Nachdem Lindsay die Vorrichtung so vervollkommnete, dass er zufrieden war, gab er seine Forschung auf.</p>
<p> 1841 erhielt Frederick de Moleyus das erste Patent auf eine Glühlampe. Moleyns verwendete zwischen den Platindrähten Kohlepulver unter einem luftleeren Glaskolben.</p>
<p> 1845 erhielt auch John Wellington Star ein Patent auf eine Glühlampe. In seinem Patent werden Karbonstifte als Glühmittel verwendet, somit erzeugte er helleres Licht.</p>
<p> Im selben Jahr veröffentlichte auch William Robert Grove seine Konstruktion. Diese Konstruktion entwickelte er bereits 1840. Seine Glühlampe besitzt Platinglühfäden in Spiralform. Ab 1850 wurden zahlreiche Patente angemeldet, jedoch scheiterten die Erfinder an der Haltbarkeit der Glühlampe. Die Glühlampe hatte zu dieser Zeit eine Haltbarkeit von weniger als 10 Stunden und zudem wurde der Energieverbrauch ein Problem.</p>
<p> 1874 ging ein neues Patent an den Russen Alexander Nikolajowitsch Lodygin. Seine Konstruktion besaß einen Kohlefaden in einem Glaskolben, der mit Stickstoff gefüllt war.</p>
<p> Das Basispatent erhielt Thomas Edison am 27.01.1880. Seine Glühlampe bestand aus einem evakuierten Glaskolben, in dem sich ein Kohleglühfaden befand.<br /> Der Glühfaden bestand aus verkohlten Bambusfasern. Edisons Glühbirne war die erste Konstruktion, die in eine Serienfertigung ging.</p>
<p> 1906 wurde ein Patent für ein Wolframglühfaden vergeben, dieser wurde dann ab 1910 hergestellt.<br /> 1911 entdeckte Irving Langmuir, dass man bei der Verwendung von einem Argon-Stickstoff Gemisch die Lebensdauer der Glühlampe verlängern kann.<br /> Seit 1958 wird Xenon für die Glühbirne verwendet. Edisons Konstruktion wird noch heute als Grundkonstruktion der Glühbirne verwendet.</p>
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		<title>Fakten des 2.Weltkrieges (1939-1945)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der ,,Machtergreifung&#8221; Hitlers ( 30. Januar 1933) verfolgte er eine Politik der Revision des Versailler Vertrages. Nach außen wurde diese Politiklinie als Friedenspolitik deklariert, doch im Geheimen diente sie lediglich dazu, die Expansion Deutschlands vorzubereiten. Die Eroberung von Lebensraum im Osten war in Hitlers außenpolitischen Zielen fest verankert und sollte in den nächsten Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der ,,Machtergreifung&#8221; Hitlers ( 30. Januar 1933) verfolgte er eine Politik der Revision des Versailler Vertrages. Nach außen wurde diese Politiklinie als Friedenspolitik deklariert, doch im Geheimen diente sie lediglich dazu, die Expansion Deutschlands vorzubereiten. Die Eroberung von Lebensraum im Osten war in Hitlers außenpolitischen Zielen fest verankert und sollte in den nächsten Jahren durch etliche Vertragsbrüche und gleichzeitige Beschwichtigungen des Auslandes erreicht werden. 1935 wurde das entmilitarisierte Rheinland besetzt. 1938 wurde dann die Annexion Österreichs abgeschlossen. Mit dem Abschluss des ,,Münchener Abkommens&#8221; wurde Deutschland das Sudetenland zugeschrieben (1938). Doch Hitlers Expansionspläne fanden kein Ende. Mit dem Angriff auf das benachbarte Polen am 1.9.1939 begann der 2. Weltkrieg.</p>
<p><span id="more-1"></span></p>
<p>Nach der schnellen Kapitulation ließ Hitler Westpolen und viele Teile Preußens besetzen. 1940 besetze die deutsche Wehrmacht Dänemark und Norwegen um an wichtige Rohstoffe, wie Nickel und Erz zu gelangen. Noch im gleichen Jahr kapitulierte Frankreich. 1941 begann das ,,Unternehmen Barbarossa&#8221; (Angriff auf die Sowjetunion). Der Angriff wurde nach raschen Vorstößen zu einer Katastrophe, welche 1943 in der Kapitulation der 6. Armee in Stalingrad und der sowjetischen Gegenoffensive endete. Allein in dieser Zeit fielen ca. 1,5 Millionen deutsche Soldaten. Mit dem Sturz des italienischen Diktators Mussolini und der Landung der alliierten Truppen in Nordafrika war die militärische Niederlage kaum noch abzuwenden. 1944 standen die Alliierten an der West- und Ostgrenze Deutschlands. Wenige Monate später erreichten sie Berlin. Hitler, der nicht in Kriegsgefangenschaft gelangen wollte, beging 1945 Selbstmord, kurz bevor Deutschland am 7./8. Mai kapitulierte. Offiziell endete der 2. Weltkrieg mit dem Abwurf der Atombombe auf Hiroshima und Nagasaki (August &#8217;45). Der 2. Weltkrieg forderte insgesamt 55 Mio. Menschenleben, darunter etwa 6 Millionen Juden. Allein in den Vernichtungslagern Auschwitz, Birkenau und Treblinka starben ca. 4 Millionen Juden, die im Nationalsozialismus als ,,natürlicher Feind&#8221; des Faschismus galten. Darüber hinaus zerstörte der Nationalsozialismus jegliche staatliche, wirtschaftliche und sittliche Grundlagen Deutschlands.</p>
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